28.07.2010 Aus dem Amt Crivitz
Sonne, Boote, Strand und mehr
Wieder galt es, am ersten Ferien-Wochenende Sachen zu packen. Aber nicht
nur große Rucksäcke, auch Zelte, Luftmatratzen und Schlafsäcke mussten getragen
werden – ging es doch wieder auf Kanutour nach Mirow.

24 Schülerinnen und Schüler unserer Schule einschließlich Betreuer machten
sich auf den Weg zur Kanustation. Auf dem Weg dorthin wurde noch der Großeinkauf
getätigt. Zum Glück wurde unser Gepäck aber schon abgeholt, denn die drei
Einkaufswagen kosteten einiges an Kraft. Angekommen bauten wir unsere Zelte auf,
bevor der Zeltplatz erkundet wurde. Hoch im Kurs standen immer das Volleyball-
und das Fußballfeld. Nach dem Abendessen bekamen wir alle unsere wohlverdiente
Abkühlung im See. In der ersten Nacht wurde sofort die Regenfestigkeit unserer
Zelte getestet – alle bestanden.
Bevor es auf große Tour gehen konnte, musste der Umgang mit einem Canadier
trainiert werden. Anfangs schwankten einige Boote bedenklich, aber nach etwas
Übung konnten alle die Boote steuern, auf Kommando abbremsen oder auf der Stelle
wenden. Auch der Platzwechsel im Floß wurde von allen gemeistert. Nachmittags
wurde das Geübte umgesetzt, unsere erste kleine Tour nach Granzow. Hier wurde
wieder gebadet, Volleyball gespielt oder einfach nur in der Sonne, die es
wirklich gut mit uns meinte, gelegen.
Unsere Tagestouren führten uns zum Großen Kotzower und zum Zotzensee. Vorbei
an Seerosenfeldern, begleitet von Enten- und einer Schwanenfamilie steuerten wir
zwischen beeindruckenden Yachten hindurch. Natürlich wurde auch die Mittagspause
wieder ausgiebig zum Baden genutzt und die Lunchpakete wurden geplündert.
Abends wurde in überdimensionalen Töpfen und Pfannen gebraten und gekocht, so
dass nach den doch anstrengenden Touren keiner hungern musste. Den Abschluss
fand diese Ferienwoche dann in einem Grillabend.
Ein besonderer Dank geht an Katrin, Kathi, Anja, Alex und Patric, die als
Betreuer und Bootsführer zum Gelingen dieser Fahrt beitrugen und den
Schülerinnen und Schülern eine erlebnisreiche Woche verschafften.
Astrid Rose, Schulsozialarbeit Gymnasium Crivitz
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